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Die in der Analyse- und Konzeptphase erarbeiteten Ziele werden in ein Dreh-
buch umgesetzt. Dieses Storyboarding wird unter medizinisch-anatomischen
Gesichtspunkten optimiert. Letztlich geht es darum, wie das Drehbuch bei
speziellen medizinischen Themen aufgebaut sein muss, um später optimale
Ergebnisse zu erzielen.

Für die technischen Anteile verwenden wir die auf Seiten der Kunden meist vorliegenden
3D-CAD-Modelle. Dies spart Arbeits- und damit Kostenaufwand. Nicht verfügbare technische
Modellanteile werden nachmodelliert. Für die biologischen Anteile verwenden wir unsere
medizinisch korrekten und hoch detaillierten Anatomie-3D-Modelle.
Bei besonderen Anforderungen generieren wir die anatomischen 3D-Modelle aus CT-Röntgendaten.

Liegen uns alle erforderlichen 3D-Modelle vor, wird das äußere Erschei-
nungsbild gestaltet. Diese Gestaltung wird unter den Aspekten des
medizinisch-anatomischen Art-Directings optimiert. Wichtigste Frage
hier: Welches Design unterstreicht funktionelle und anatomische
Aspekte am besten?

Jedes Bild bzw. jede Filmszene bekommt bei uns einen spezifischen 3D-
Datensatz. Ähnlich wie in einem „virtuellen Fotostudio“ kann dieses 3D-Basis-
modell jetzt in jeder erdenklichen Stellung zueinander und aus jeder Perspek-
tive „abfotografiert“ werden. Ergebnis ist Ihr gewünschtes Bild oder Ihre
Filmsequenz (Details unter 3D-Basismodell). Nach Projektabschluss werden
die individuellen 3D-Datensätze gespeichert, so dass sie später bei
Produktaktualisierungen wieder verwendet werden können.

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